Otto LINDIG

Otto LINDIG

Der Keramiker Otto Lindig gehört zu den wichtigsten Studiokeramikern des 20. Jahrhunderts und ist einer der bekanntesten Bauhäusler auf dem Gebiet der Keramik. Er hat am Bauhaus gelernt und war später Meister der von ihm übernommenen Bauhaus-Töpferei Dornburg. Lindig hat zunächst Bildhauerei studiert. Es wird vermutet, dass er frühzeitig mit dem Werkstoff Keramik vertraut wurde, als er an der Modellierklasse von Henry van de Velde während der Jahre 1913 bis 1915 teilnahm.

 

"Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache - und eine ganz einfache. Man nimmt etwas Erde - Dreck, sagte einmal jemand zu mir - und formt daraus ein möglichst hohles Gefäß."

Otto Lindig [1]

Übersicht der biografischen Daten von Otto Lindig

4. Januar 1895 geboren in Pößneck, Deutschland

1913-1915 Teilnahme an Keramik- und Modellierklasse von Henry van de Velde an Großherzoglich Sächsischer Kunstgewerbeschule in Weimar

1915-1918 Bildhauerstudium an Großherzoglich Sächsischer Hochschule für Bildende Kunst in Weimar

1919 Bildhauer in Meisteratelier am Staatlichen Bauhaus Weimar

1920 Lehrling in Keramik-Abteilung vom Bauhaus, Dornburg

1922 Gesellenprüfung; technische Leitung der Bauhaus-Keramik-Werkstatt; Theodor Bogler hatte die kaufmännische Leitung inne

1930 Lindig übernimmt Dornburger Werkstatt als Pächter

4. Juli 1966 gestorben in Wiesbaden, Deutschland

Quellen: siehe Fn. [2] u. [3]

 

Entwürfe von Henry van de Velde gedreht?

Otto Lindigs künstlerische Ausbildung begann von 1909-1911 an der Zeichen- und Modellierschule in Lichte. Es folgte eine Lehre in Ilmenau bei dem Bildhauer Max Bechstein. [4] 1913 trat Lindig in die Modellierklasse Henry Van de Veldes an der Großherzoglich Sächsischen Kunstgewerbeschule in Weimar ein. Dass Lindig dort bei Henry van de Velde lernte, sagte er einmal selbst. [5] Teilweise wird sogar spekuliert, er habe während seiner Zeit an der Großherzoglich Sächsischen Kunstgewerbeschule bereits Keramiken hergestellt. Im Erfurter Angermuseum gibt es drei Gefäße, die vermutlich nach den Entwürfen von Henry van de Velde von Lindig ausgeführt wurden; eine endgültige Bestätigung dafür gibt es jedoch noch nicht. [6] Liebfriede Bernstiel, Mitarbeiterin und Lebensgefährtin von Otto Lindig, habe sich nur noch daran erinnern können, dass Lindig an der Kunstgewerbeschule bereits Glasurversuche unternommen hatte. [7] Von 1915-1918 studierte Otto Lindig Bildhauerei an Großherzoglich Sächsischer Hochschule für Bildende Kunst in Weimar.

 

Einst Schüler am Bauhaus

1919 bezog Lindig als frisch diplomierter Bildhauer ein Meisteratelier am Staatlichen Bauhaus Weimar. Schon ein Jahr später war er Lehrling in der keramischen Werkstatt des Bauhauses in Dornburg. Dort lernte Otto Lindig das Keramik-Handwerk von dem Dornburger Keramik-Meister Max Krehan. Der Bildhauer Gerhard Marcks, der Formmeister der Bauhaustöpferei, erinnerte sich an diese Zeit noch Jahre später: "Die Lehre bei Krehan - dem letzten Thüringer Meister - war hart und begriff in sich Holz spalten (was für Mengen für den alten Kasseler Ofen!), Ton graben und Abortgrube ausleeren." [8]

 

Bauhaus-Töpferei in Dornburg

Nach der Gesellenprüfung im Jahr 1922 blieb Lindig weiter in der Bauhaus-Töpferei Dornburg tätig und übernahm 1924 deren technische Leitung; sein Schwager Theodor Bogler war für die kaufmännische Leitung zuständig. Bogler erinnerte sich beschwingt an die Dornburger Anfangszeit: "Wir hatten ein Stück Land zu bebauen und fühlten uns schon wie eine neue Generation von Siedlern. Kunst, Handwerk, Natur, Technik, Musik, Luft, Licht, Wasser und Boden wiesen uns auf die natürliche Ganzheit des Lebens hin." [9]

Als das Staatliche Bauhaus 1925 wegen eines Rechtsrucks von Weimar nach Dessau fliehen musste, wurde die Dornburger Töpferwerkstatt in die Bauhaus-Nachfolgeinstitution Weimarer Hochschule für Handwerk und Baukunst als Lehrwerkstätte eingegliedert. Nach der Meisterprüfung im Jahr 1926 übernahm Lindig die Leitung der Töpferei; Werkmeister Krehan war 1925 sehr jung verstorben.

 

Der Keramiker Otto Lindig ist einer der wichtigsten Keramiker des Bauhauses. Er war in der Bauhaustöpferei in Dornburg tätig. Nach dem Umzug des Bauhauses von Weimar nach Dessau, verfügte dieses über keine Keramik-Abteilung mehr.

Das Bauhaus in Dessau nach einem Entwurf von Walter Gropius

   Foto: Robert Züblin

 

Im Jahr 1930 übernahm Lindig die Dornburger Werkstatt schließlich als Pächter. Denn ab 1930 regierte in Thüringen die erste Nazi-Regierung Deutschlands. Der neue Leiter der Weimarer Hochschule für Handwerk und Baukunst, der Faschist Paul Schultze-Naumburg, war ein Gegner der humanistischen Kunsterziehung. An der ehemaligen Bauhaus-Töpferei Dornburg, die zudem unrentabel war, hatte er wenig Interesse. [10]

Um den Absatz von Lindigs Keramiken zu steigern, wurde im Jahr 1931/ 1932 der Verein "Freunde der Dornburger Keramik" von den Museumsleitern Johanna Stirnemann und Eberhard Schenk zu Schweinsberg gegründet. [11] Durch ein Subskriptionsangebot erhielten die Mitglieder speziell für den Verein produzierte Jahresgaben. Der Mitgliedsbeitrag betrug 10 Reichsmark. Die Mitgliederzahl ist unbekannt. [12] Folgende Jahresgaben sind bekannt [13]:

1931/ 32: Deckeldose

1932/ 33: Schale mit Ringdekor

1933/ 34: Kaffeekanne

1934/ 35: hohe Vase

1935/ 36: Schüssel

Die Signatur dieser Stücke bestand aus der Werkstattmarke im Kreis sowie der jeweiligen Jahreszahl. [14]

Die Werkstatt in Dornburg litt bis weit in die 1930er Jahre unter finanziellen Nöten. Immer wieder musste Lindig um Pacht- und Mietstundungen bitten. Die Verpächter hatten Lindig zum Teil schon abgeschrieben: "Die volle Pachtsumme (Rückstände) werden wir von Lindig wohl nie mehr bekommen. Eintreibung hat kaum Erfolg." [15] Gegen Ende der dreißiger Jahre wurde die finanzielle Situation der Werkstatt besser. Allerdings konnte Lindig auch jetzt nicht zu Höhenflügen ansetzen. Eine Ursache für die geringen finanziellen Ressourcen war, dass Lindig extrem wenig Geld für seine Keramiken verlangte. [16]

Zum Arbeitsablauf in der Töpferei: Für die Lehrlinge und Gesellen gab es sechs Fußdrehscheiben. Meister Lindig hatte einen eigenen Raum. Auch die Schüler drehten Keramiken und übernahmen den Schrühbrand - auch Rohbrand genannt. Hier wird das Tongefäß zunächst ohne Glasur gebrannt. Der Glasurbrand wurde von Otto Lindig selbst durchgeführt. [17] Gleiches galt für die Glasurherstellung. [18]

Ende der dreißiger Jahre arbeitete auch der Maler Otto Hofmann in der Werkstatt Lindig mit. Der ehemalige Bauhausschüler hat Teller und Krüge bemalt sowie Fliesen mit folkloristischen Ritzdekoren versehen. [19] Die Nazis hatten Hofmanns Werke frühzeitig als "entartet" verhetzt, weshalb er bis 1945 nicht mehr als unabhängiger Künstler aktiv sein konnte. In Lindigs Werkstatt konnte er dennoch weiter wirken.

 

Freude am Experiment

Gerhard Marcks gibt Einblicke in die Experimentierfreudigkeit von Lindig: "Mit der Beherrschung des Handwerks wuchs der Mut zum Experiment: Herrliche Ungeheuer von Kannen und Töpfen gingen aus Lindigs Hand hervor, immer doch war das Phantastische zu einer fast eleganten Form gebändigt." [20]
Zum Verkauf hätten sich diese Stücke aber weniger geeignet, weshalb sich Lindig im Werkstatt-Alltag auf moderatere Formen konzentrierte. Das hinderte ihn aber nicht daran, seinen Hang zum Experiment bei den Glasuren hin und wieder aufleben zu lassen, was Marcks voll des Lobes sein lässt: "Die alten Töpfe waren mit Bleiglätte, Salz, Eisen, Kupfer und Zinn ausgekommen, wozu noch Begußton als Farbe kam: primitive Geheimnisse. Nun wurde auch da experimentiert zur Augenlust und möglichst ohne den technischen Apotheker. Viele Stücke sind aus dem Ofen gekommen, die sich getrost neben östlicher Keramik sehen lassen können." [21]

Der Lindig-Experte Hans-Peter Jakobson sagt über Lindigs Glasuren: "Einen Höhepunkt bilden für mich jene Mehrschichtglasuren, die, seit den dreißiger Jahren meist auf voluminösen kugel- oder zylinderförmigen Bodenvasen verwendet, ein ungemein dichtes Farbenspiel bilden. Zarteste aquarellartige Verläufe von unterschiedlichem Grau wechseln mit Zonen feinst auskristallisierter Blau- oder Mauvetöne." [22]

 

Vase von Otto Lindig mit aquarellartiger Glasur. Lindig hat am Bauhaus gelernt.

Vase aus der Werkstatt Otto Lindig - um 1940

Foto: Robert Züblin

 

Lindig war zu allererst Formgeber

In der Bauhaus-Töpferei Dornburg wurde gezielt an sehr einfachen Formen gearbeitet, um Keramik durch Gießverfahren in der Massenproduktion herzustellen. [23] Die Formsprache von Lindigs Gefäßen ist zwar reduziert, aber immer noch organisch - bauhausuntypisch. Sie macht den Eindruck, dass Lindig sich nie vom Jugendstil, dem Stil seiner Jugend, getrennt hat. Otto Lindig kam aus der Bildhauerei. So wundert es nicht, dass er in der Töpferei vor allem eine "plastische Angelegenheit" gesehen hat.

Der Formgebung gehörte zwar seine ganze Berufung. Aber es war nicht das Einzige, was ihn an der Töpferei begeisterte. Auch die Glasur faszinierte ihn. Er beschreibt sie als das "reizende Spiel der Oberflächen und Farben, [...]. Die Glasur, die Haut, ist eine oft kleinliche, oft heimtückische, schweren Ärger bereitende Angelegenheit - man erlebt da sehr finstere Stunden - aber im großen ganzen ist's doch ein Spiel. Ein Spiel mit Formeln, mit Materialien - unscheinbaren, geheimnisvollen, kitschig farbigen usw. Sind sie dann zu öden Breien zusammengemahlen, steckt in ihnen immer die gleiche Spannung des Töpfers auf das Resultat, das sich ja erst zeigt, wenn das Zusammengefügte der peinlichen Prozedur des hohen Feuers ausgesetzt war. Die Form ist ernsthafter, an ihr ändert sich nichts Wesentliches mehr, wenn sie endgültig die Töpferscheibe verlassen hat. Die stets wiederkehrende, immer wieder neue Spannung vor dem zu öffnenden Ofen gilt doch vor allem dem Glasurausfall." [24]

Der Modellkatalog der Werkstatt Otto Lindig aus dem Jahr 1931 gibt interessante Einblicke zur Qualität des verwendeten Scherben und den Glasuren: "Der Scherben ist hoch gebrannt, steinzeugähnlich und auch ohne Glasur dicht; die Glasuren sind auf den Scherben abgestimmt, in hoher Temperatur aufgebrannt. Dadurch ist ein Reißen oder Springen der Glasur oder des Scherbens bei Temperaturwechsel ausgeschlossen."[25]

Vor dem Hintergrund des Siegeszuges der industriellen Produktion und dem Niedergang der kleinen Werkstätten, warnte Lindig davor, die Bedeutung der Werkstattarbeit zu unterschätzen: "In der handwerklichen Arbeit ist die Möglichkeit zur Entwicklung, zum Wachstum der schöpferischen Fähigkeiten, zur Gestaltung der Persönlichkeit gegeben. […] In der Möglichkeit des freien Spiels mit der Form, im Suchen, Verwerfen, Finden - in der Freiheit und der Ursprünglichkeit liegt der Reichtum des Handwerks gegenüber dem Fabrikbetrieb, der nur nach genauem Fahrplan und auf festverlegten Gleisen rationell arbeiten kann." [26]

 

Neuanfang in Hamburg

Nach dem zweiten Weltkrieg nahm Lindig den Werkstattbetrieb in Dornburg kurzzeitig wieder auf. Wegen erneuter Materialengpässe entschied er sich 1947, dem Ruf Gerhard Marcks aus Hamburg zu folgen. An der Landeskunstschule Hamburg erhielt Lindig zunächst einen Lehrauftrag. Anschließend leitete er dort die Keramikklasse [27] und war bis 1960 für die Keramik-Ausbildung verantwortlich. Die Werkstatt in Dornburg hat Lindig 1949 vollends aufgegeben. [28]

Liebfriede Bernstiel, die schon von 1939 bis 1946 in der Dornburger Werkstatt mitgearbeitet hatte, stand Lindig in Hamburg erneut zur Seite - auch privat. 1952 ist ihre gemeinsame Tochter Christiane Bernstiel geboren.

 

 

Einzelnachweise:

[1] Otto Lindig: Über meine Arbeiten..., in: SIGILL Blätter für Buch und Kunst, Heft 1, Folge 6, Otto Rohse Presse,  Hamburg 1977, S. 7 f.

[2]  Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 20, 265 f.

[3] Förderkreis Keramik-Museum Bürgel e.V., Träger des Keramikmuseums Bürgel (Hrsg.): Otto Lindig, Die Dornburger Zeit, Gera 2010, S. 46.

[4] Jakobson, Hans-Peter: Homage Otto Lindig, in: Wiss. Z. Hochsch. Archit. Bauwes. – A. – Weimar 36 (1990) 1-3, S. 141.

[5] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 50.

[6] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 46.

[7] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 46.

[8] Gerhard Marcks: Otto Lindig, in: SIGILL Blätter für Buch und Kunst, Heft 1, Folge 6, Otto Rohse Presse,  Hamburg 1977, S. 21 f.

[9] Theodor Bogler, Ein Mönch erzählt, Honnef/Rh. 1959, S. 60.

[10] Jakobson, Hans-Peter: Homage Otto Lindig, in: Wiss. Z. Hochsch. Archit. Bauwes. – A. – Weimar 36 (1990) 1-3, S. 143.

[11] Jakobson, Hans-Peter: Homage Otto Lindig, in: Wiss. Z. Hochsch. Archit. Bauwes. – A. – Weimar 36 (1990) 1-3, S. 143.

[12] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 53.

[13] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 53.

[14] Förderkreis Keramik-Museum Bürgel e.V., Träger des Keramikmuseums Bürgel (Hrsg.): Otto Lindig, Die Dornburger Zeit, Gera 2010, S. 17, 22.

[15] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 51-53.

[16] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 56.

[17] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 53.

[18] Erinnerungen Marieluise Fischers an ihre Lehrzeit bei Otto Lindig in Dornburg – Ein Interview, in: Förderkreis Keramik-Museum Bürgel e.V., Träger des Keramikmuseums Bürgel (Hrsg.): Otto Lindig, Die Dornburger Zeit, Gera 2010, S. 38.

[19] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 56.

[20] Gerhard Marcks: Otto Lindig, in: SIGILL Blätter für Buch und Kunst, Heft 1, Folge 6, Otto Rohse Presse,  Hamburg 1977, S. 21 f.

[21] Gerhard Marcks: Otto Lindig, in: SIGILL Blätter für Buch und Kunst, Heft 1, Folge 6, Otto Rohse Presse,  Hamburg 1977, S. 21 f.

[22] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 55.

[23] Gerhard Marcks: Otto Lindig, in: SIGILL Blätter für Buch und Kunst, Heft 1, Folge 6, Otto Rohse Presse,  Hamburg 1977, S. 21 f.

[24] Otto Lindig: Über meine Arbeiten..., in: SIGILL Blätter für Buch und Kunst, Heft 1, Folge 6, Otto Rohse Presse,  Hamburg 1977, S. 7 f.

[25] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 52.

[26] Otto Lindig: Keramikklasse, in: SIGILL Blätter für Buch und Kunst, Heft 1, Folge 6, Otto Rohse Presse,  Hamburg 1977, S. 39.

[27] Jakobson, Hans-Peter: Otto Lindig: „Im Grunde ist das Töpfemachen ja immer die gleiche Sache...“, in: Weber, Klaus (Hrsg.): Keramik und Bauhaus, Berlin 1989, S. 56.

[28] Jakobson, Hans-Peter: Homage Otto Lindig, in: Wiss. Z. Hochsch. Archit. Bauwes. – A. – Weimar 36 (1990) 1-3, S. 143 f.

 


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